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Daniel Gubler

07.10.2013

SKI-GAUDI IN DEN FLUMSERBERGEN 2008

 Am Freitag sind alle Schwatis pünktlich beim Hasler Toni in den Bus gestiegen der uns in die Flumserberge bringen soll.
Nach einem Zwischenhalt, auf einer Raststätte wo wir uns für den kommenden Abend mit Servelas, Brot und Bölkstoff fit machten,
erreichten wir das Ziel um ca. 21.45 Uhr. Nach dem Bezug unserer "Schlafstellen" (ich finde keine Passenden Worte für solche Zimmer),
wir Schwartis sind ja nicht anspruchsvoll (somit alles palleti), begaben wir uns in die Gaststube des Hauses.
Wir machten mit dem gleichen Getränk weiter wie auf der Raststätte. Eine Runde um die Andere....das grösste Ereignis dieses Abends war, als Beat einen etwas lauthalsigen jungen deutschen Burschen in den Senkel stellen musste, ansonsten war's einfach ein lustiger, ausgelassener Abend.
Um ca.05.00 Uhr schafften es alle (rechtzeitig) in's Bett zu kommen um am nächsten Tag "ausgeschlafen" weder parat zu sein.
 
Am Samstag, die Nacht war nicht gerade lang, trafen wir uns alle am Morgenbuffet bei Kaffe und allerlei Feinem wieder.
Jetzt aber schnell auf die Piste!
In der Talstation Tannenboden lösten wir nach grösseren Diskussionen mit der Schalterassistentin, unsere Billette.
Der Durst zwang uns aber bereits wieder zu einem Zwischenstopp im Restaurant der Talstation. Gestärkt ging es anschliessend bergwärts.
Bei der Bergstation Maschgenkamm angekommen, die Fahrt dauerte ziemlich lange, waren unsere Kehlen schon wieder ziemlich trocken.
Die Bar im Bergrestaurant kam uns wie gerufen um unseren Flüssigkeitshaushalt wieder in Ordnung zu bringen.
Endlich konnten wir die Fasstauben umschnallen und rauschten zum Teil mehr rutschend als fahrend die Pisten runter.
Das geht aber ziemlich in die Beine und es gab mehrere nicht vorgesehene Halte. (auch durch Stürz bedingte)
Nach dem passieren der Chrüz-Hütte hatten wir einen schönen Platz für das traditionelle Fondue auf der Finnenkerze gefunden.
Zu diesem Ereignis gibt es nicht viel zu schreiben, die Bilder sprechen für sich!!
 
Als die Fackel vollständig abgebrannt, der Platz saubergemacht und der Betriebsdruck erreicht war, düsten wir weiter talwärts.
Es waren noch mehrere Hütten und Bar's auf unserem Heimweg aber schlussendlich erreichten alle Schwartis die Unterkunft.
Es war Zeit das Nachtessen ein zu nehmen, der Appetit war aber bei den Meisten nicht mehr gross!
Das Abendprogramm bestritten wir Schwartis in einzelnen Gruppen, es hatten nicht mehr alle gleich viel Durst.
Die zwei grössten Trinkkämpfer unseres Clubs lernten im Verlauf des Abends noch ihren Meister kennen er war noch grösser und stärker als sie und das ist schon bemerkenswert!
Es waren auch die gleichen  Zwei die sich wieder bis um 05.00 Uhr auf den Füssen hielten, mindestens den grössten Teil der Zeit.
 
Der Start in den Sonntag viel dann einigen etwas schwer, der Appetit am Frühstückstisch hielt sich noch mehr als am Vortag in Grenzen.
Nichts desto trotz ging es nochmals auf die Skipisten.... die Schwartis sind halt hart im nehmen.
An dieser Stelle kann ich nicht mehr weiter schreiben weil ich aus scheiss Gründen frühzeitig abreisen musste.
 
Ich hoffe dass alle Schwartis noch gesund, munter wohl eher weniger, im Fricktal angekommen sind.
 
PS: Ich bin gut heim gekommen...ohne "Scheiss", dä us Winti

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